Schritt für Schritt, Hand in Hand

Erst einmal ein ganz großes Dankeschön an alle, die mir fachlich und inhaltlich bei der Sponsorenpräsentation zu Hand gegangen sind: Dieter, Jan, Myléne, Rachel, Sophia, Stuart, Wolfgang, und nicht zu vergessen: Herr Lang, ohne den es ein Buch und kein Dossier geworden wäre. Vielleicht kürze ich noch hier und da, tausche die Bilder, aber im Großen und Ganzen, doch, kann man so stehen lassen. Ihr seid anderer Meinung? Ich habt Darstellungsfehler? Bitte seid so lieb und gebt mir bescheid. In zwei, spätestens zweieinhalb Tagen ist ein Abgabetermin und ich möchte gern mit einem guten Gefühl den Deckel zuklappen. Fehlt noch die englische Übersetzung, dann hab’ ich’s. BTW: Sollte jemand von euch gern einen Projekt-Flyer aushängen wollen, dann bitte einfach eine kurze Email an mich und schicke euch gern das entsprechende Material. Würde mich natürlich freuen, klar!

Ja, und wie auch im Dokument zu erkennen, ist ein neuer Förderer an Bord zu begrüßen: Aquapac. Als Hersteller der Aquapacs, 100% wasserdichter Taschen für das wirklich sensible Equipment, ist diese Partnerschaft natürlich ein weiterer großer Gewinn für mein Projekt. In einem Boot, in dem wirklich alles nass ist und in dem aggressives Salzwasser jedes Metall zerfrisst und jede Elektronik zerstört, stellt ein Kompromiss für wasserdichte Taschen und Hüllen absolut keine Option dar. Und ganz ehrlich, was wäre ich schon ohne meinen iPod auf dem Rhein! Klasse!

Und wo wir schon gerade die Runde machen und auf dem Rhein sind: Auch einmal viele Grüße an Alfred, Claudia, Jutta, Norbert und Sven, die sich regelmäßig mit mir ins Boot trauen und mir auf die Finger schauen. So, habe ich jemanden vergessen? Hoffe nicht! Dann weiter zu den News:

Den regelmäßigen medizinischen Belastungs-Check beim Sportmediziner habe ich auch in diesem Quartal mit Auszeichnung bestanden. Ein wenig längere Ruhezeiten nach dem Training und noch mehr Vitamine und Mineralstoffe, dann bin ich optimal versorgt. „Ich sehe keinen Anlass um am Erfolg ihres Projektes zu zweifeln!“ [sic!] Nur um eine Wurzelspitzenresektion komme ich nach erfolgloser Zahnwurzelbehandlung am kommenden Dienstag nicht herum. Gefällt mir gar nicht, kann man aber nichts machen. Hoffe nur, dass ich spätestens am Mittwoch wieder ins Training darf und keine dicke Backe bekomme.

Eine Frage, die mir bereits mehrfach gestellt wurde, betrifft das Boot: “Was kostet es?” Der Preis liegt bei etwa. 30.000 Euro, beinhaltet aber bereits einen Großteil des Navigations- und Kommunikationssystems sowie umfangreiches Sicherheitsequipment und die Überführung.

Dann erreicht mich noch ein etwas ungewöhnlicher Vorschlag, wie ich die Transportkosten reduzieren könnte: “Warum ruderst du nicht einfach aus Antigua zurück nach Europa!” – verbunden mit der Frage, warum ich nicht gleich in Deutschland ablege. Um eine ernste Antwort zu geben: “Weil es auf Grund gegensätzlicher Meeresströmungen nicht funktioniert und ich für den Rückweg höchstens den Golfstrom, etwas weiter nördlich, wählen könnte.” Aber hey!, ich glaube die einfache Fahrt ist Strecke genug, oder?!

Soweit die Updates für heute. Ich stehe etwas unter Strom, habe vieles zu erledigen. Und ja!, es betrifft in erster Linie die Suche nach neuen Sponsoren. Natürliches DAS große Thema im Moment. Es ist nicht wirklich einfach, kostet sehr viel Zeit – aber ich würde lügen, wo ich etwas anderes behaupten würde. Doch ich bin gut vorbereitet und informiert, wußte exakt was mich erwarteten würde. Und so bin ich zufrieden und optimistisch … und freue mich wirklich auf die nächsten Wochen.
Erst einmal ein ganz großes Dankeschön an alle, die mir fachlich und inhaltlich bei der Sponsorenpräsentation zu Hand gegangen sind: Dieter, Jan, Myléne, Rachel, Sophia, Stuart, Wolfgang, und nicht zu vergessen: Herr Lang, ohne den es ein Buch und kein Dossier geworden wäre. Vielleicht kürze ich noch hier und da, tausche die Bilder, aber im Großen und Ganzen, doch, kann man so stehen lassen. Ihr seid anderer Meinung? Ich habt Darstellungsfehler? Bitte seid so lieb und gebt mir bescheid. In zwei, spätestens zweieinhalb Tagen ist ein Abgabetermin und ich möchte gern mit einem guten Gefühl den Deckel zuklappen. Fehlt noch die englische Übersetzung, dann hab’ ich’s. BTW: Sollte jemand von euch gern einen Projekt-Flyer aushängen wollen, dann bitte einfach eine kurze Email an mich und schicke euch gern das entsprechende Material. Würde mich natürlich freuen, klar!

Ja, und wie auch im Dokument zu erkennen, ist ein neuer Förderer an Bord zu begrüßen: Aquapac. Als Hersteller der Aquapacs, 100% wasserdichter Taschen für das wirklich sensible Equipment, ist diese Partnerschaft natürlich ein weiterer großer Gewinn für mein Projekt. In einem Boot, in dem wirklich alles nass ist und in dem aggressives Salzwasser jedes Metall zerfrisst und jede Elektronik zerstört, stellt ein Kompromiss für wasserdichte Taschen und Hüllen absolut keine Option dar. Und ganz ehrlich, was wäre ich schon ohne meinen iPod auf dem Rhein! Klasse!

Und wo wir schon gerade die Runde machen und auf dem Rhein sind: Auch einmal viele Grüße an Alfred, Claudia, Jutta, Norbert und Sven, die sich regelmäßig mit mir ins Boot trauen und mir auf die Finger schauen. So, habe ich jemanden vergessen? Hoffe nicht! Dann weiter zu den News:

Den regelmäßigen medizinischen Belastungs-Check beim Sportmediziner habe ich auch in diesem Quartal mit Auszeichnung bestanden. Ein wenig längere Ruhezeiten nach dem Training und noch mehr Vitamine und Mineralstoffe, dann bin ich optimal versorgt. „Ich sehe keinen Anlass um am Erfolg ihres Projektes zu zweifeln!“ [sic!] Nur um eine Wurzelspitzenresektion komme ich nach erfolgloser Zahnwurzelbehandlung am kommenden Dienstag nicht herum. Gefällt mir gar nicht, kann man aber nichts machen. Hoffe nur, dass ich spätestens am Mittwoch wieder ins Training darf und keine dicke Backe bekomme.

Eine Frage, die mir bereits mehrfach gestellt wurde, betrifft das Boot: “Was kostet es?” Der Preis liegt bei etwa. 30.000 Euro, beinhaltet aber bereits einen Großteil des Navigations- und Kommunikationssystems sowie umfangreiches Sicherheitsequipment und die Überführung.

Dann erreicht mich noch ein etwas ungewöhnlicher Vorschlag, wie ich die Transportkosten reduzieren könnte: “Warum ruderst du nicht einfach aus Antigua zurück nach Europa!” – verbunden mit der Frage, warum ich nicht gleich in Deutschland ablege. Um eine ernste Antwort zu geben: “Weil es auf Grund gegensätzlicher Meeresströmungen nicht funktioniert und ich für den Rückweg höchstens den Golfstrom, etwas weiter nördlich, wählen könnte.” Aber hey!, ich glaube die einfache Fahrt ist Strecke genug, oder?!

Soweit die Updates für heute. Ich stehe etwas unter Strom, habe vieles zu erledigen. Und ja!, es betrifft in erster Linie die Suche nach neuen Sponsoren. Natürliches DAS große Thema im Moment. Es ist nicht wirklich einfach, kostet sehr viel Zeit – aber ich würde lügen, wo ich etwas anderes behaupten würde. Doch ich bin gut vorbereitet und informiert, wußte exakt was mich erwarteten würde. Und so bin ich zufrieden und optimistisch … und freue mich wirklich auf die nächsten Wochen.

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