Und weiter gehts

Und wieder ein kurzes Update aus der Bay, trotz des miserablen Internet-Zugangs im Parc 55 Hotel. Gestern endlich ein Treffen auf der Bonjangles mit Bruce. Wir haben den halben Tag gefachsimpelt und verstehen uns wirklich prächtig. Ich möchte das hier nicht breittreten, aber natürlich war’s wieder eine extrem emotionale Geschichte zwischen mir und dem Boot. Weiß nicht, in wie weit das jeder hier verstehen kann. Aber gut. Das Boot geht nächste Woche zurück nach England, wo es nun doch nicht im Museum landen wird. Vielleicht werde ich mit Mick, dem Besitzer und Ruderer, irgendwann einig – Zuhause fühle ich mich schon jetzt in der winzigen Kabine. Das Boot besteht im Vergleich zu anderen Holzkern-Rümpfen komplett aus Verbundstoffen, womit es leider nicht das günstigste wird. Auch gibt es eine Menge zu reparieren, was aber kein größeres Thema sein sollte. Aber Schluss jetzt, ich werde warten und vorerst weiter in einem weichen Hotelbett schlafen müssen.

Zwar ist noch eine ganze Menge passiert gestern, aber nachdem Sophia nun endlich den Apple Design Award im Moscone Center gewonnen hat, fällt das alles nur noch unter die Kategorie: Nebensächliches.

Heute morgen dann, endlich!, und nach kurzer Nacht, mit dem Ruderboot auf den Pazifik. Um 9:00 Uhr traf ich Ellen vom Open Water Rowing Center, es folgte eine lange, lange Tour zwischen San Francisco, Sausalito, der Golden Gate und Angel Island. Die Bedingungen waren einfach toll. Ein bisschen Wind, Wellen, Nebel, das Fog-Horn … ja … wie aus dem Bilderbuch. Ein Joyride? Na, es gab wirklich eine Menge zu diskutieren. Dafür bin ich ja hergekommen!

So, morgen werde ich mich wieder mit Freunden treffen und zur Abwechslung auch mal etwas anständiges essen gehen. Bin mir aber sicher, dass ich wieder mit ihnen am Hyde St. Pier bei Bruce lande. Am Freitag möchte ich gern noch zu Spectra fahren, dem Hersteller des Watermakers, also des Entsalzers. Dann noch ein Sprung nach Berkeley und Samstag geht es ja leider schon wieder zurück nach Hause.

“Nach Hause” …. wo immer das auch gerade sein mag *g

Und wieder ein kurzes Update aus der Bay, trotz des miserablen Internet-Zugangs im Parc 55 Hotel. Gestern endlich ein Treffen auf der Bonjangles mit Bruce. Wir haben den halben Tag gefachsimpelt und verstehen uns wirklich prächtig. Ich möchte das hier nicht breittreten, aber natürlich war’s wieder eine extrem emotionale Geschichte zwischen mir und dem Boot. Weiß nicht, in wie weit das jeder hier verstehen kann. Aber gut. Das Boot geht nächste Woche zurück nach England, wo es nun doch nicht im Museum landen wird. Vielleicht werde ich mit Mick, dem Besitzer und Ruderer, irgendwann einig – Zuhause fühle ich mich schon jetzt in der winzigen Kabine. Das Boot besteht im Vergleich zu anderen Holzkern-Rümpfen komplett aus Verbundstoffen, womit es leider nicht das günstigste wird. Auch gibt es eine Menge zu reparieren, was aber kein größeres Thema sein sollte. Aber Schluss jetzt, ich werde warten und vorerst weiter in einem weichen Hotelbett schlafen müssen.

Zwar ist noch eine ganze Menge passiert gestern, aber nachdem Sophia nun endlich den Apple Design Award im Moscone Center gewonnen hat, fällt das alles nur noch unter die Kategorie: Nebensächliches.

Heute morgen dann, endlich!, und nach kurzer Nacht, mit dem Ruderboot auf den Pazifik. Um 9:00 Uhr traf ich Ellen vom Open Water Rowing Center, es folgte eine lange, lange Tour zwischen San Francisco, Sausalito, der Golden Gate und Angel Island. Die Bedingungen waren einfach toll. Ein bisschen Wind, Wellen, Nebel, das Fog-Horn … ja … wie aus dem Bilderbuch. Ein Joyride? Na, es gab wirklich eine Menge zu diskutieren. Dafür bin ich ja hergekommen!

So, morgen werde ich mich wieder mit Freunden treffen und zur Abwechslung auch mal etwas anständiges essen gehen. Bin mir aber sicher, dass ich wieder mit ihnen am Hyde St. Pier bei Bruce lande. Am Freitag möchte ich gern noch zu Spectra fahren, dem Hersteller des Watermakers, also des Entsalzers. Dann noch ein Sprung nach Berkeley und Samstag geht es ja leider schon wieder zurück nach Hause.

“Nach Hause” …. wo immer das auch gerade sein mag *g

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