Schiff ahoi!

It’s a long time ago that i wrote about the boat, right? So here are the news: I have visited (and still will visit) five boats located in England, Ireland, Italy and USA. Because i decided not to buy a simple plywood boot with all of it’s disadvantages, i had to enter the much smaller (and more expensive) market for special fiber and GFK boates.
Something i had to weigh very carefully. I could buy plywood boats for less then 10.000 Euros, even less then 7.500 Euro. Sounds good first – but after close inspection, most of these boats turned out to be in a catastrophic condition. No wonder! In contrary: most of the fiber hulls are top of the notch. So deciding was (and is) all about equipment lists, the conditions of solar panels, watermaker and the length and weight of the boats. Especially the length and weight turned out to be one of my biggest concerns. The length varies between 6 and 7,5 meters and the weight between 200 kilogram and 750! kilogram. These are huge differences! A boat with 750 kg + trailer + equipment … well … quickly reaches the limits of my car towing it. It shouldn’t be the reason to decide in case that much weight would always mean much more safety, but this isn’t the case regarding to new construction materials. On the other side, a smaller boat lacks place for water, equipment and is just a smaller place to survive.

Well, to be honest, yes! i have a clear favorite now. It came to me like a lightning stroke. Now i will visit the last boats and negotiate all the little details, will arrange transport and all these stuff.

Besides that: I am still not happy with the distance to my storage facility for the boat. So looking for a nearer shelter close to Speyer or Heidelberg. Maybe someone can help?!

Ich habe lange nichts über das Boot geschrieben, richtig? Hier nun die aktuellen Updates: Ich habe fünf Boote, die ich mir gerade angeschaut habe und noch anschauen werde. Sie liegen aktuell in England, Irland, Italien und den USA. Da ich in keinem Fall die offensichtlichen Nachteile eines Holz-Bootes (Plywood) in Kauf nehmen möchte, ist die Auswahl etwas kleiner und auf Grund des Werkstoffes zwangsläufig auch teurer. Etwas, das ich sehr genau abwiegen musste. Es gibt bereits Holzboote für unter 10.000 Euro, machmal unter 7.500 Euro … klingt verlockend, doch leider waren die meisten Rümpfe schlichtweg eine Katastrophe. Die Fieberglas und GfK Boote sind in der Regel völlig in Ordnung. Wie erwartet. Und so liegt die Entscheidung letztlich auch am Umfang des mitgelieferten Equipments, dem Zustand der Solar-Panels, dem Watermaker, der Größe und dem Gewicht des Bootes. Gerade letzteres wird in meinem Fall den Ausschlag geben. Die Längen der Boote variieren zwischen 6 und 7.5 Metern, das Gewicht zwischen 200 Kilogramm (Nomex Waben) bis etwa 750! KG. Wo es jetzt um den Transport und das zu errudernde Gewicht geht, natürlich ein gewaltiger Unterschied. Ein Boot von 750 KG Leergewicht + Trailer + einem Teil des Equipments liegt mit weit über einer Tonne schnell über der maximalen Zuglast meines Fahrzeuges. Ein großes Problem, wenn es auch sicher nicht das entscheidende sein sollte, wo hohes Gewicht ein Garant für hohe Sicherheit wäre. Auf der anderen Seite fehlen bei einem kleinen Boot (-1,5m) entsprechend Stau- und Lebensraum. In welchem Rahmen ist das durch ein geringeres Gesamtgewicht (Dank dem Einsatz modernster Konstruktionsmaterialen) zu kompensieren?

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