Dies und das

Dankbarkeit macht
das Unmögliche möglich;
in Dankbarkeit heilt
und atmet die Seele.
Demut macht
das Unmögliche möglich;
in Demut erwachsen
der Mensch und seine Welt
zu ihrer wahren Größe.
Barmherzigkeit macht
das Unmögliche möglich;
Barmherzigkeit beschert
wirklichen Reichtum.
Mitgefühl macht
das Unmögliche möglich,
denn Mitgefühl ist Liebe,
und in der Liebe
ist alles verbunden.
Vertrauen macht
das Unmögliche möglich;
Vertrauen bringt Gegenwärtigkeit,
und Gegenwärtigkeit bedeutet
ganz zu sein und wieder über
die Wunder der Welt
zu staunen.

– – – – – – –

Mehr Gefühle

Mehr Wissen

Mehr Möglichkeiten

Mehr Erwartungen

Mehr Erfolg

Mehr Reichtum

Mehr Schönheit

Mehr Leben

Mehr Liebe

Mehr Hoffnung

Mehr Vertrauen

Mehr Loslassen

Mehr Werden

Mehr Sein

Mehr Weniger

Mehr dies

Mehr das

Nur ein Atemzug

Ein Lächeln

Frieden.

Erst wenn du fällst

Wenn du alles verlierst,
sei es durch Krankheit
oder absolute Überforderung,
durch krasse Fehlentscheidungen
oder einen anderen Schicksalsschlag,
dann kannst du sie wahrlich sehen,
die seidenen Fäden der Liebe,
die dich nicht loslassen,
ganz egal was ist,
ganz gleich über welchem
Abgrund du hängst.
Wenn du auch durch jedes Netz fällst,
lassen sie dich nicht los.
Wenn du alles verlierst,
dann lernst du zu unterscheiden, –
wirklich zu unterscheiden!,
zwischen Zuneigung oder gar
Abhängigkeit auf der einen Seite,
und bedingungsloser Liebe
und Verbundenheit auf der anderen.
In guten Zeiten sehen sie sich
zum Verwechseln ähnlich, –
in guten Zeiten sind viele gern bei dir,
sofern sie sich gut fühlen,
du sie erfüllst und bestätigst.
Aber warte nur, bis du leer bist,
bis du nichts mehr zu geben hast,
außer deine nackte Seele,
dann erkennst du den Unterschied.
Dann erst erfährst du wahrlich,
was das Wunder der Liebe eigentlich ist;
was Halt und Geborgenheit bedeuten.
Es ist so viel mehr
als nur Sonnenschein an Sommertagen.
Erst wenn du fällst,
spürst du ihre Kraft, in dir selbst und
in denen, mit denen sie verbunden ist.
Erst wenn du fällst,
fängt sie dich wirklich auf.
Und es ist wahr,
was du bekommst,
ist immer das,
was du gegeben hast. –jj.

Ein kleiner Schritt

Es gibt eine Einsamkeit in uns,
die vermag kein anderer Mensch zu stillen.
Wer niemals unter dem Sternenzelt saß,
und sich in der Größe dieser Schöpfung
nicht auch mal verloren und nichtig wähnte,
der hat sie noch nicht kennengelernt.
Wer noch kein lautes „Warum nur? …“
„Warum das alles – Warum bin ich hier?“
in den Himmel hinauf gestoßen hat,
der war noch nie wirklich allein,
um seine Einsamkeit spüren zu können.
Doch sie wirkt auch im Verborgenen,
sie verbindet Menschen und Dinge
mit ihren unsichtbaren Fäden;
man kann ihr nicht wirklich entrinnen.
Früher oder später müssen wir alle
von ihr kosten und sie erfahren.
Und es waren die großen Helden,
die sich ihr und sich selbst auf
ihren Heldenreisen gestellt haben,
und die darin zu Weisen wurden.
Diese Einsamkeit ist nämlich nicht,
was sie auf den ersten Blick scheint.
Sie ist nur die Angst vor sich selbst ..
vor seiner wahren Größe,
Verantwortung und Individualität.
Erst in dieser Einsamkeit können
wir uns selbst wirklich begegnen.
Manchmal müssen wir dazu
durch ein Meer der Tränen wandern,
in dem wir zu unserer wahren Größe
erst erwachsen können.
Hinter der Einsamkeit verbirgt sich
unser wahres Selbst. Nichts anderes!
Und begegnen wir uns selbst,
begegnen wir in dieser Einsamkeit
einem ganz anderen Gefühl nämlich,
dem Gefühl des All-Eins-Seins.
Es ist nur mehr ein kleiner Schritt
von der Einsamkeit bis zum Einssein.
„Atman sei Brahman“, sagen die Hindus –
das Selbst des Menschen sei auch Gott.
Und sogar die Bibel lässt uns wissen,
dass der Weg zu Gott nur durch
den Menschen selbst führt.
Nur wer ganz Mensch wird, der kann
hinter die irdischen Dinge schauen.
In der Akzeptanz völliger Trennung und
in Vergegenwärtigung der Vergänglichkeit
erfährt der Mensch wieder
die Verbundenheit aller Dinge.
Das ist das ganze Geheimnis.
Das eine scheint immer nur im anderen.
Nichts kommt allein in diese Welt.
Die Einsamkeit ist nur ein Nebel,
in dem wir uns selbst verbergen.
Wer wir wirklich sind, das erkennen
wir erst, wenn er ganz abzieht.
Und nur dann erkennen wir auch,
wer die anderen wirklich sind.
Und hier und da sogar,
erkennen wir uns ineinander.

Schneeflocken

Schau in den Spiegel,
dann schau dir die Menschen an,
die dir nahe sind;
und dann die, die du nicht magst.
Schneeflocken,
die vom Himmel fallen.
Wir alle!
Das hier ist unsere Reise.
Und bald schon,
schmelzen wir alle
in der gleichen Pfütze.
Und nichts bleibt übrig.
Wie wollen wir also reisen?,
das ist die einzig bedeutsame Frage.
Gemeinsam, einsam?
Wollen wir am Leben vorbei leben,
hinter Masken und Fassaden?
Wollen wir uns und anderen
etwas vormachen und
nach ihren Maßstäben leben?
Wollen wir einen Film fahren,
der einfach abgespult wird;
oder doch lieber viel Theater?
Oder wollen wir einfach unseren
Frieden machen,
und wirklich miteinander leben?!
… im Bewusstsein, wie kostbar
unsere Zeit hier ist.
Das Ende vereint uns alle,
darin sind wir verbunden.
Also, warum nehmen wir uns
nicht gleich alle in den Arm.
Keiner hat hier wirklich Macht –
und keiner einen Plan;
alles wurde uns geborgt.
was reiben wir uns dran?
Aus der Demut erschließt sich
eine neue Welt.

Freund und Feind

Eines Tages wirst du erwachen.
Erst wird sie dich küssen und liebkosen,
dir dein bester Freund sein wollen;
aber du hast ihre Heuchelei durchschaut,
weißt, dass sie eine falsche Schlange ist, –
dass sie dir schon morgen wieder
feige in den Rücken fallen würde.
Dabei wird sie immer nur das tun,
was es braucht, um dich zu verwickeln.
Mal ein Gedanke, der ein Feuerwerk zündet,
mal ein Jucken am rechten Fuß,
mal ein Haar, das über dein Gesicht fällt.
Da du die teuflische Schlange, das Ego,
nun endgültig entzaubert und erkannt hast,
fällt sie dir schon heute in den Rücken,
mit allen ihren Armeen und Dämonen.
Albträume, Horror und das ganze Theater.
Dann schickt sie dir Panik durch den Leib,
und Schmerzen schickt sie hinterher.
Das Herz schlägt wild in der Brust,
den Körper scheint es zu zerreißen;
denn wenn alles nicht reicht,
wird dich die Furcht vorm Tode zähmen;
und sieh!, da reicht sie dir wieder die Hand,
um dich zu beruhigen und zu retten.
Wieder weiß sie eine Lösung,
aber schon morgen ein neues Problem.
Also wirst du einfach nur da sitzen, –
die Beine gekreuzt,
den Blick auf den Boden,
ein Lächeln in deinen Augen.
Sie kann ihre Giftfänge unmöglich mehr
in deine Seele setzen.
Es gelingt ihr nicht mehr,
dich in ihre falsche Welt zu entführen.
Wütend wird sie da und redet dir ein,
dass du dich völlig verlaufen hast,
und dass du für immer verloren bist;
so wie alles nun verloren sei …
die ganze weite Welt!
Aber du hast längst alles verloren,
und nichts davon war wahrhaftig.
Also wirst du einfach nur da sitzen, –
die Beine gekreuzt,
den Blick auf den Boden,
ein Lächeln in deinen Augen.
In ihrer Angst und in ihrer Wut
wird sie sich auflösen,
und nicht von ihr bleibt zurück.
Das Feuer, in dem sie tobte,
war einzig deine Zuwendung.
Nichts von ihr war wahrhaftig.
Dann steigt die Sonne in dir auf
und plötzlich bist du der blaue Himmel.
Wenn der Geist endlich ruht,
erwacht die ganze Welt
in deiner Ewigkeit zum Leben. -jj.

Gelesen / mp3: https://vocaroo.com/i/s065O3v7lGiW

Der Tanz der Dinge

Alles entsteht und alles vergeht,
nichts davon ist ewig und wahrhaftig.
Das Morgen ist bald ein Gestern,
nichts davon ist ewig und wahrhaftig.
Was gestern wichtig, ist morgen vergessen,
nichts davon ist ewig und wahrhaftig.
Alles ist bedingt und von anderem abhängig, –
kein Mensch ist ohne Luft und ohne Erde –
und die Erde ist nicht ohne das All.
In sich selbst ist alles nichts und leer,
und nichts ist unabhängig und wahrhaftig.
Das Kind, welches unter Menschen aufwächst,
lernt zu sprechen und zu denken wie Menschen,
und dann hält es sich für einen Menschen.
Das Kind aber, das unter Wölfen aufwächst,
lernt zu heulen und zu jagen wie Wölfe,
und dann hält es sich für einen Wolf.
Das ist die Natur der Persönlichkeit,
keine ist unabhängig und wahrhaftig.
Kein Gedanke ist ohne einen anderen,
der ihn für wahr oder unwahr weiß;
keiner davon ist unabhängig und wahrhaftig.
Der Körper, mit dem der Mensch geboren,
war ein anderer als der, mit dem er stirbt.
Nichts ist ewig, unabhängig und wahrhaftig,
außer die Veränderung selbst.
Was wäre das Morgen ohne das Gestern,
was wäre der Tag ohne die Nacht,
was wäre das Leben ohne den Tod.
Doch nichts davon ist das Wesen aller Dinge,
und nichts davon bist wirklich du.
Ich weiß aber wer du bist,
denn ich weiß wer ich bin.

Nur in der Dunkelheit lernt man
das Licht zu meistern.

Wahr ist …

Wahr ist nur das, was uns wieder aus dem Kopf heraus und in die Wirklichkeit hineinbringt; ins unvorstellbare Erleben und Erfahren. Die meisten Gedanken führen aber einfach nur zu weiteren Gedanken, ganz gleich wie endgültig, wahr und klug sie erscheinen. Und darin offenbart sich ihre unwirkliche Natur. Gedanken die sich für wahrhaftig halten, müssen sich ständig um sich selbst drehen, damit ihre Paradigmen und Dogmen, ihre Selbst- und Weltbilder nur nicht ins drohende Nichts stürzen. Und so feuern sie sich gegenseitig an oder peitschen sich in Bewegung; loben oder verletzen sich; machen sich Lust auf sich selbst oder gegenseitig Angst. Hast du denn nie bemerkt, dass sich meist nur Gedanken vor Gedanken fürchten? Damit sperren sie sich in ihre Welt ein, die aber gar nicht wirklich existiert; die nur eine phantastische Vorstellung ist, die jedoch schnell aus dem Ruder läuft. Doch das Nichts, das sie fürchten, ist alles andere als nichts … es ist einfach unvorstellbar und die Gedanken beißen sich daran die Zähne aus.

Wissen führt in den Kopf,
Weisheit führt aus dem Kopf.
Der Kluge denkt, dass er viel weiß,
der Weise weiß sich als einen Narren.
Was sie eint, ist das Streben nach Wahrheit,
doch der eine wähnt sie nur im Kopf,
der andere tanzt in allen ihren Welten.

Keiner hat wirklich einen Plan hier. Immer werden sich Menschen finden, die die Meinungen anderer als Narrentum entlarven oder als schlichtes Nachplappern. Die Kunst, heute dennoch mit seinem vermeintlichen Wissen erfolgreich zu sein, und möglichst viele Zuhörer zu finden, ist einfach nur die: Finde etwas, das möglichst viele Menschen interessiert, aber mit dem sich nur wenige mehr beschäftigt haben, als du. Damit kommt man dann in der Regel gut durch und keiner merkt was. Und dann kann man sich auch selbst weiterhin für blitzgescheit halten.

Wir sind alle nur kleine Gedankendealer. Hat ein anderer uns erstmal mit seinen Ideen anfixt, verkaufen wir eben seinen Stoff weiter.

Die Qual der Wahl

Auf keinem Weg und mit keiner Mühe der Welt ist vollkommener Frieden zu erlangen. Nur im Frieden selbst ist jeder Schritt, ist jede Tat vollendet. Im größten Überfluss ist keine Erfüllung zu erspüren. Im Moment tiefster Dankbarkeit und Demut aber wird es keinem mehr an etwas mangeln. In der größten Sicherheit ist keine Ewigkeit zu erfahren. Doch dem Augenblick des höchsten Vertrauens und der vollkommenen Hingabe, die erst wieder aus dem Mut erwachsen, wohnt die Zeitlosigkeit inne. Das längste Leben weiß keine unvergängliche Liebe. Die allgegenwärtige Liebe aber weiß keine Vergänglichkeit. Gedanken kennen keine Wahrhaftigkeit. Wahrhaftigkeit kennt keine Gedanken. Erreichten Zielen folgen bald neue Ziele – aber hier ist hier! Auch jedes Morgen wird bald zum Gestern – aber jetzt ist jetzt! Dem Denken folgt nur Denken – aber sein ist sein! Dazwischen wankt und schwankt der Mensch; bis er stürzt und eben ganz hineinfällt, entweder ins bodenlose Nichts der Gedanken oder in die grenzenlose Weite im Herzen. Hier hat er tatsächlich eine freie Wahl im Leben, doch der wahre freie Wille des Menschen wohnt in seiner Brust, – ist doch nichts so beschränkt, beeinflusst, bedingt und von den Umständen abhängig, wie sein wankelmütiges Denken. Die Frage war also niemals, welchen Weg er im Leben wählt – sondern allein, womit er entscheidet … mit dem Kopf oder mit dem Herzen. Denn nur dort kommt er am Ende auch an.

Die Sonne scheint und wärmt,
aber verschickt keine Rechnung.
Die ganze Erde dreht sich,
und bildet sich nichts darauf ein.
Wolken bringen neuen Regen,
selbst wenn keiner klatscht.
Bäume wachsen in den Himmel,
ohne ihre Größe zu vermessen.
Flüsse fließen zusammen
und annektieren nicht ihren Weg.
Blumen erblühen am Ufer,
ohne um die Bienen zu streiten.
Aber dann …
dann ist da der Mensch.

Ohne Ziel

Je klüger der Mensch wird, umso abhängiger ist er davon, dass er ständig Ziele vor Augen hat oder sein Wissen erweitert, nur so bleibt die Gedankenflut weitgehend sortiert und fokussiert. Verliert er jedoch seine Ziele und sein Interesse – weiß er also nicht mehr recht, was er will – so werden die Gedanken sprunghaft und diffus; sie drehen sich dann nur noch um sich selbst. Am Ende bleibt nichts als ein dichter Nebel im Kopf, auch kein Gefühl dringt mehr hindurch. Darum benötigen die meisten Menschen immer eine Karotte vor der Nase, mit Aussicht auf Erfüllung und Glück, da sie im Augenblick der Ziellosigkeit verrückt werden würden. Mit irgendwas müssen sie sich immer beschäftigen und unterhalten. Je weiser der Mensch jedoch wird, umso mehr durchdringt er diesen funktionalen Mechanismus, der niemals zur Ruhe kommt und nur selten irgendwo hinführt, außer weg von sich selbst. Das höchste Ziel des Weisen ist wieder die Gegenwärtigkeit und Bewusstheit, sowie die Wirklichkeit außerhalb der beschränkten Vorstellungen. Darin findet er seinen Frieden, seine Gefühle und Klarheit wieder .. und vor allem: das Wunder der Welt und sich selbst.

»Das, was dich Erfüllung im Lärm suchen ließ, sucht nun Erfüllung in der Stille. Verstehst du, warum es so nicht funktionieren kann?! Die Erfüllung ist das Ende allen Suchens …«

»Je mehr sie über diese Welt wissen, desto mehr haben sie vergessen, wie die Welt einmal war, bevor sie so viel darüber nachgedacht haben.« –jj.

Die Welt verschläft

Allein der, der ganz erwacht, 
vermag erst zu begreifen,
wie tief er sein Leben lang 
nur geträumt und geschlafen hat.
Erst wenn er hochschreckt
aus diesem großen Traum,
kann er zweifellos erkennen, 
dass die ganze Welt nur verschläft.
Gesegnet sind die Leidenden,
die Sehnenden, die Suchenden,
die nicht so recht entschlummern;
nur ahnen sie es leider selten.
Sie sind sich selbst, ihrem Herzen –
und damit Gott! – bereits viel näher,
als das höchste Gebet in der Kirche. 
In völliger Dunkelheit und Enttäuschung, 
unbeirrt von jedem irdischen Schein, 
wachen sie letztlich eben doch auf, 
um endlich wieder einzugehen,
ins wahrhaftige Licht der Lichter:
ins Göttliches und in die ewige Liebe. 
Nur wessen Seele sich noch erinnert,
der vermag auch zu verstehen.

– – – – –

Der Körper selbst
kam wie eine Krankheit
über die Seele.
Fleischgewordene 
Vergänglichkeit;
der freie Fall der Lust
ins bodenlose Nichts.
An welche vergänglichen 
und verfallenden Dinge
sich die Finger und
Gedanken auch klammern,
alles, alles fällt.
Und steigt sie nicht auf, 
so fällt auch die Seele.
Und fällt.
Und fällt.
Und fällt.

– – – – –

Was könnten Worte
schon anderes bewegen,
als deine Überzeugungen.
Was kümmert es dich also, 
ob sie wahr oder unwahr sind.
Bewegung macht das Leben;
Veränderung ist seine Gestalt.
Die Wirklichkeit
vermögen sie niemals 
zu berühren.

– – – – –

Der Dumme hält sich für das Höchste.
Der Kluge weiß sich als einen Narren.
Der Weise kennt das Höchste.
Der Erwachte erfährt des Höchste.
Der Erleuchtete ist das Höchste.
Dazwischen mögen jeweils
eintausend Leben vergehn.