Jenseits von richtig und falsch … (35)

Es gibt einen neuen Podcast. In dieser Episode beschäftige ich mich mit dem bekannten Zitat des persischen Mystikers Rumi, der da sagte, dass es jenseits von richtig und falsch einen „Ort“ gäbe, an dem es ganz besonders schön sein soll. Ich nehme euch mit auf eine Gedanken-Reise dorthin, um am Ende der Folge tatsächlich auch beim Zauber dieses wunderbaren Ortes anzukommen. Dazu empfehle ich für diese Reise Kopfhörer (Außenaufnahmen).

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Darf geladen, kopiert, geteilt, zerteilt und gefressen werden (CCC)

Und immer noch 25 Tage

*tick* Und da steht die Uhr plötzlich still. Das Boot ist bepackt, und ich liege nicht eine einzige Minute hinter meinem Zeitplan. Gibt’s ja nicht. Scherze machen sie schon über mich in England, so typisch deutsch wäre ich – so pünktlich, durchplant und organisiert. Also irgendwas muss doch noch kaputt- oder schiefgehen. Wo bleibt denn sonst die Dramatik. Ja, Dramatik – Pustekuchen. Nicht mal aufgeregt bin ich mehr. Alles weg, total entspannt, irgendwie wie ausgeklinkt, stressimmun bin ich da plötzlich. Gerade Ich! Ich sollte Haare raufen, panisch durch die Welt telefonieren, eilig packen, testen, reparieren und trainieren.

Ich verstehe es ja auch nicht, weiß nicht wo im Drehbuch der Fehler lag und die Protagonistin aus dem Drama in die Komödie schlitterte. Nach so langer Vorbereitung, nach all den Achterbahnfahrten *klick* alles weg – nur tiefste innere Zufriedenheit, Leichtigkeit und Überzeugung. Und dabei habe ich noch nichtmal abgelegt. Ich weiß ich habe das beste Boot, ich weiß ich bin fit … und der Kopf? Bin ich mental bereit? Bin ich „heiß“ auf das Abenteuer?

Ich leuchte! Mein Herz leuchtet! Es explodiert nicht, es zerspringt nicht – schlägt keine Loopings. Es glüht nicht in heißem Orange, es ionisiert das Blutplasma mit einem kühl leuchtenden Blau, und pumpt es, elektrisiert, noch in die letzten Zellen meines linken kleinen Zehs. Alles läuft nun zusammen im kleinen Zeh Europas, in Portimao, Portugal. Bestes Equipment, optimale Vorbereitung und Fitness und jetzt ist der Kopf auch frei. Die Sensoren öffnen sich wieder, subtile Eindrücke wuchten sich plötzlich wie schwere Reissäcke über das emotionale Grundrauschen. Hämmern so brachial gegen mein Trommelfell, blenden mir die Augäpfel – überstrahlen all den Mist, der mich die letzten 2 Jahre lang versucht hat von diesem Weg abzubringen. Es spielt alles keine Rolle mehr, egal was mich nächtelang wachhielt, was zerbrach oder daneben ging. Alles bedeutungslos. Das Boot ist bereit und ich stehe hier und leuchte.

Täglich erreichen mich nun auf dem Postweg versiegelte Briefe und Glücksbringer für die Reise. CD’s, Glücksbänder, Ausgefallene Süssigkeiten. Ich genieße das. Bin reichlich stolz auf das Vertrauen. Und gestern dann, ich wollte gerade am Boot zusammen räumen, ein kleiner magischer Moment: Ein Mann tauchte plötzlich neben dem Boot auf, und sprach mich an. „Er hätte etwas für mich, wo es noch ins Boot passen würde“. Ich solle meine Augen schließen und die linke Hand öffnen. Steine! Sechs Stück umschmeichelten meine Finger. Schwer. Rau. Ich öffnete die Augen und fand Chondrite in meiner Hand. Meteoriten. Wow! „Ich solle fühlen, und mir einen aussuchen“. Ich wählte den kleinsten, den rundesten. Meinen neuen Glücksbringer.

Wie ich später erfuhr, sammelte der Mann die Meteoriten seit vielen Jahren in der Sahara. Als Einzelgänger unterwegs – und jetzt, wo er gerade daran war wieder Wurzeln in Deutschland zu schlagen, kreuzte ich mit meinem kleinen Boot seinen Lebensweg. Und bei aller Rationaliät, der Moment war einfach durchschlagend, magisch. Und vielleicht lag es nicht an dem Meteoriten, sondern an der Energie, die da durch den Raum zwischen zwei Menschen übertragen wurde, die sich verstehen. Magisch, was immer das im Auge des Betrachters für Bilder zu erzeugen vermag.

Ja, ich genieße jede Minute, jede Sekunde im Moment. Bin glücklich um die Menschen die ich gerade um mich weiß. Meine Familie, meine Freunde. Alles läuft perfekt. Ich bin zurück in Speyer, bei Georg und Andreas, dem Team Lehr-Gestaltung, die Jungs die das Boot wieder neu bekleben … bezaubern. Ich fühle mich schrecklich wohl dort. Auch Rainer Magin, der mir der immer da ist wenn ich am Boot nicht weiter weiß , ach … ich würde Euch alle gern einpacken und mitnehmen 🙂 Ich vermisse Euch ja jetzt schon!

Aber in 25 Tagen ist all das vorbei, in 25 Tagen lächelt niemand mehr wenn ich morgens aus dem Bett krieche, niemand trinkt Kaffee mit mir, niemand hält mir einen Schraubenschlüssel. Keine Augen in die ich schauen kann für viele, viele Monate. Nun denn, auf geht’s!

Am 14.11 wird das Boot nach Portugal gezogen. Also in genau 19 Tagen. Ich bin sehr, SEHR erleichtert, dass ich das Boot nicht selbst über mehr als 2500 Kilometer in die Algarve ziehen muss. Den Transport übernimmt die BSH Verkehrstechnik GmbH aus der Schweiz. Für die im Schwertransport erprobten Jungs ist das Boot dann natürlich mal ein Leichtgewicht mit ca. 1500kg inklusive Trailer. Für mich ist wichtig dass ich mein Baby in guten Händen weiß, und mich auf die Logistik vor Ort konzentrieren kann, während das Gespann nach Portugal rollt. Daher noch mal meinen ganzen Dank an das Team in der Schweiz! Ich bereite nun alles für den Transport vor.

Sorry, only available in german language

Noch 50 Tage

Noch fünfzig Tage bis zum Start. Und erst gestern noch, so kommt es mir vor, waren es hundert. Aber dann wäre ja morgen … Ok, lassen wir das. Habe meine schnellsten Meilenstiefel angezogen und die Brille mit den Tunnelblick auf die Nase gesetzt. Erste gute Nachricht: Das Boot ist fertig! Einzig der Entsalzer bekommt einen finalen Service und Check bei Katadyn, aber ansonsten sind alle Schrauben festgezogen und mit Sicherungslack beträufelt. Zeit zum Packen also. Und das ist wirklich eine ganz andere Herausforderung. Mehr als 200 Kilogramm an Lebensmitteln, unzählige Medikamente, Tauwerk, Werkzeuge, Schrauben und sogar ganze vier Shirts und zwei paar Schuhe für bis zu 140 Tage. Fast schon dekadent! Es ist nicht wirklich einfach das angestrebte Endgewicht zu erreichen, und auch wo drei Shirts reichen, und das vierte nach einer Stunde im Wasser genauso verdreckt sein wird wie die anderen drei – es ist ein Kampf um jedes Gramm, und ab und verliere ich eben auch … und muss an anderer Stelle gewinnen.

Anderes:

  • Das offizielle Flaggenzertifikat wurde erteilt. Bin wohl nun das einzige Ruderboot in Deutschland unter offizieller deutscher Flagge. Ganz lieben Dank an das unglaublich nette Team vom Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie [1] in Hamburg.
  • Auch wenn das neue Iridium 9575 noch nicht lieferbar ist (Daumen drücken!), läuft die Kommunikation nun jedenfalls komplett über das spätere Backup-Telefon. Ich kann ohne Computer „Tweeten“ und „Facebooken“ – Blogeinträge schreibe ich auf dem Toughbook und schicke sie per Mail. Damit solltet Ihr also während der Überfahrt gut informiert werden. Ich gebe mir wirklich Mühe! Abonniert bitte Twitter (oder noch besser Facebook), da ich häufiger Statusupdates schreiben möchte, als ich Blogen kann. Ein einziger Twitter und Facebookeintrag kostet mich mindestens 1,35$ – also hoffe ich wirklich, dass Ihr mir auch alle treu bleibt 🙂
  • Dank UUPlus habe ich jetzt auch kostenlosen Zugang zu einem Mail-Kompressionsserver über Satellit. Bei extremen Latenzproblemen über Iridium und bei der aberwitzigen Bandbreite von nur 2400 Byte pro Sekunde, ist UUPlus meine Rettung. Somit sollte es auch möglich sein mal kleine Bilder hier und da in den Blog zu stellen. Erwartet bitte keine Megapixel-Wunder – aber ich versuche alles.

Only fifty days left! Yesterday, as far i remember, i had one hundred. So tomorrow actually should be … well. I jumped in my fastest mile-boats, wear the glasses with the nice tunnel vision on my nose. The boat is ready – now i have to clean and disinfect the lockers and have to get all the stuff into. Only the watermaker is missing, has a final check at Katadyn. More then 200 Kilogram of food, hundreds of medicaments, ropes, tools and screws … and even 4 shirts and 2 pairs of shoes, for 140 days. Luxary! It’s hard to reach the intended starting weight, i loose my fights with he gear here and there. I know three shirts might be enough, and the fourth one will smell like the other ones just one hour after getting it out of the waterproof sea bags. I lost here, and have to win the other fights. Maybe less pictures and the smaller sleeping bag?!

Other stuff:

  • Got my official flag certificate. The first rowing boat under german flag? Seems so!
  • Still wait for the new Iridium 9575 phone, which is not available yet. Fingers crossed please! But satellite communication is already running over my determinded backup phone. Be sure you follow me on Twitter and Facebook!
  • Thanks to UUPlus i have access to an E-Mail compression service now. A huge benefit for sending emails and, surprise!, pictures! Do not expect high resolution content every day, but a small picture here and there seems possible.

Schaulauf

Hier noch ein paar nachträgliche Bilder vom Drehtag, die mich heute erreichten. Gefilmt wurde, natürlich!, am heißesten Tag des Jahres … war ja klar. Die leichte Schlagseite an Steuerbord sei der fehlenden Rettungsinsel an diesem Tag geschuldet – ich schwöre aber, es waren wirklich genug rettende Boote dabei 🙂

The blog is available in german, but due to the increasing interests, we are going to translate all content at the moment. Please come back again soon.

Zurück im Süden

Schon wieder sind zwei Wochen ins Meer gezogen, schon wieder ist so viel passiert – Zeit für einen neuen Blogeintrag also. Gestern Nacht sind wir aus Hamburg zurückgekehrt, und ich glaube damit fangen wir einfach mal an:

Was also zur Hölle habe ich in Hamburg wieder angestellt? Ich habe meine „Wettermacher“ vom Deutschen Wetterdienst besucht. Kai Biermann, mein Wettermann vom DWD, und Kopf bei Wetterausbildung.de, gab dort am Wochenende den Wetterkurs zum Sporthochseeschifferschein. Einfach ein Erlebnis! Der Mann weiß wirklich wovon er redet … und nicht von ungefähr ist Kai auch für mein Routing verantwortlich, berät mich vor und während der Reise und stellt sicher, dass ich nicht irgendwo in Marokko wieder gegen die Küste gedrückt werde. Ein enorm wichtiges Thema also. Wir haben die Routingzentrale im Seewetteramt inspiziert und uns hinter die Karten geklemmt. Ihr erinnert euch ja, die neue, längere Route wird gerade geplant. Portugal-Antigua => 7000 Kilometer. Heute hat Kai übrigens Geburtstag! Von daher: Alles, alles Liebe! Möge es ein spannendes, verrücktes neues Jahr für dich werden. Aber daran arbeiten wir ja gerade 🙂

Am Montag dann fuhren wir in den Hamburger Freihafen zur Firma Viking. Ein Termin auf den ich schon sehr lang hin gefiebert habe. Die Überprüfung meiner Rettungsinsel stand an, und Viking hat sich nicht nur bereit erklärt diesen Service zu übernehmen, sondern war auch damit einverstanden, dass ich die Jungs dabei begleiten und einen Tag lang in meinem Unternehmensdrang mit meinen Fragen löchern würde. Manche mögen jetzt mit dem Kopf schütteln, denn „Wer macht das schon?“ Wer hat überhaupt schon mal seine persönliche Rettungsinsel in Aktion erlebt? Die Antwort ist: Fast niemand! Finde ich das gut? Nein, natürlich nicht! Und so spielte es für mich auch keine Rolle in wie vielen Inseln verschiedener Hersteller ich schon saß, und wie viele Stunden ich am Ende im Hallenbad schon im „Survival Kurs“ um mein Überleben in so einer Insel „kämpfte“. Für mich war nichts wichtiger als meine eigene Insel zu testen, zu kennen. Denn wohl kaum eine Ausbildungs-Insel in irgend einem Pool wird am Ende genau diejenige sein, die ihr im Kampf mit den Naturgewalten letztlich über Bord werfen werdet. Und ich glaube das ist ein denkbar schlechter Zeitpunkt für Überraschungen. Zu viele Menschen sind trotz Rettungsinsel ertrunken – weil zur Panik dann der noch das Überraschungsmoment kam. Weil die Rettungsveste nicht durch den Einstieg passte oder sich das Messer zum Schneiden der Leinen nicht fand. Will sagen: Es spielt für mich keine Rolle wie andere das halten, aber ich habe keinen Spielraum für Experimente und hoffe mit diesem Eintrag vielleicht am Ende doch den einen oder anderen dazu bewegen zu können, die eigene Insel in den Service zu begleiten.

Die Insel wurde natürlich erst einmal ausgepackt und „ausgelöst“, also aufgeblasen (Video!). Reißleinen, CO2 Druckflasche wurden geprüft oder getauscht, die Insel wurde auf Dichtigkeit gemessen. Nach 3 Jahren ist so einiges vom Equipment abgelaufen, muss getauscht werden. Trinkwasser, Nahrung, Signalraketen und Fackeln, Tabletten, Beleuchtung und vieles weitere mehr. Und hier darf man dann auch eigene Listen und Behördenanforderungen mitbringen und das Rettungskit aufstocken. Die Insel kann ausgiebig „erfahren“ werden. Drainagesystem, Kenterschutz, Treibanker, Reparaturwerkzeug … genug Zeit um alles zu testen und zu verstehen. Die Jungs dort sind die absoluten Experten, reden nicht um den heißen Brei herum und nehmen sich wirklich Zeit für euch und den Service. Auch wo am Montag noch 650 Kilometer der Heimreise vor mir lagen, ich habe den Tag mit der Insel ausgiebig genutzt. Klar, niemals wieder hoffe ich diese Insel betreten zu müssen, aber es ist befreiend zu wissen was mich erwartet, wo ich die letzte Option wählen müsste. In haushohen Wellen und stockdunkler Nacht – die wenigsten wissen was das wirklich bedeutet. Nochmals vielen lieben Dank an die Firma Viking, Herr Eggers und sein Team für diesen wichtigen und mehr als nur „hochinteressanten“ Tag!

Ja, auch am Boot geht es natürlich voran. Ich habe damit begonnen die Kabine auszustatten. Der Rumpf muss isoliert werden, die Wände gepolstert. Gar nicht so einfach ob der vielen Rundungen und mit dem Wissen um die speziellen Anforderungen an Material und Konstruktion bei dauernder Durchfeuchtung. Auch das Kojensegel (Schutznetz, welches mich beim Durchkentern abfängt) wurde als Prototyp gefertigt und in der Kabine gespannt. Passt! Heute bekam ich zudem schon alle Matten, Schlafsäcke, Decken und Kissen von Lestra. Und wer schon mal im nassen Schlafsack schlief oder einen während der Tour trocknen musste, der weiß wie hoch die Anforderungen erst in meinem Projekt sein werden. Absolute High-Tech Fasern … Warm, wasserabweisend und enorm schnell trocknend. Also, ich bin bereit für die erste Probeübernachtung im Boot. Minus 3 Grad? Das wird kuschelig! Schlaft gut!

Weitere Fotos gibt es wie immer vor allem hier und hier.Long time that i wrote the last lines. I am sorry. Especially that it took me so long to translate the entries to English. But you guessed it, i was really busy and traveling all over Germany the last days. Just came back from Hamburg. So let’s start here:

So what did i do in Hamburg? My weather guy Kai, working for the German Meteorological Service and Wetterausbildung.de, gave a weather course for the Yachtmaster Ocean and invited me. Besides the Astronavigation course this was the last course missing. Kai is, as mentioned, my weather routing guy and it also was time to discuss the new route from Portugal in detail. You might remember: We changed plans and added another 1500 Kilometers to the old route. It’s not so easy to departure in Portugal, but it’s possible. All we have to do is planing as careful as we always do. And take my word for it: I will not risk to end up washed ashore north of Africa.

On monday i drove to Viking to get a service for my life raft. But calling it just a „service“ would be pretty much a lie. I spent all day with the guys and my raft to get really known to it. No surprises, i promised! And i see, some of you might start shaking their head. But it was really important to me to take this opportunity. And to be honest: It wasn’t just „informative“, no, it was a really, really nice day. I learned and „felt“ so much and had a lot of fun there. And no matter how many rafts i entered in my life, and now matter how many sea survival courses i might have underwent in the end – to me it was very important to get known to my very own Viking model. A lot of people died (drowned) in front of their raft. Not because they wre stupid or just in panic, no, because something went „surprisingly“ wrong in the worst moment. And sometimes it was just a knife that could not be found in their raft, or a too small entry for the big vest. No surprises, yes. I really have to say Thank You! to the team from Viking in Hamburg. Thank you for helping me with the service and especially for this really important opportunity to stay away from surprises in house high waves and darkest night out there. I hope i never will enter this raft raft again, sure … but it’s good to know it’s there and in such a great condition.

Also a lot of news to share about my boat. I started working inside the cabin. Isolation and padding. Not so easy to be honest. It’s very important to use the right material for such wet conditions and it’s not easy to work with it in such a small and curvy cabin. I also started working on my lee cloths. (Protection in case of capsizing). I also got all of my sleeping bag, mats, cushions, blankets from Lestra. Seems it’s to time share my first night with the boat now 🙂 Minus 3 Degrees outside, yes, this is going to be fun. Sleep well!

Weitere Fotos gibt es wie immer vor allem hier und hier.